Verbleibt ein unterirdischer Tank nach seiner endgültigen Außerbetriebnahme im Erdreich, so muss er nach erfolgter Stilllegung ggf. mitsamt seinen Schächten mit einem festen, ökologisch unbedenklichen Füllstoff verfüllt werden. Als Füllmaterial eignen sich z.B. Sand, staub- oder granulatförmiges Gesteinsmehl oder Quarzkies. Dieses Material wird von speziell ausgerüsteten Silo-Fahrzeugen in notwendiger Menge pneumatisch, d.h. mit Luftdruck, über flexible Schlauchleitungen bis zum Tank gefördert und eingebracht. Durch die Verfüllung soll der Gefahr eines möglichen Einbrechens des hohlen und korrodierten Behälters mitsamt des darüber befindlichen Erdmaterials entgegengewirkt werden. Eine Verfüllung wird bei allen Erdtanks gefordert, die in überfahrbaren Bereichen liegen und bei denen die Stabilität des Behälters auf Dauer nicht gewährleistet ist.
Alternativ können unterirdische Behälter nach Rücksprache mit einem Sachverständigen ggf. auch als Regenwasserzisterne weiterverwendet werden (siehe Rubrik Tankumrüstung). Eine Verfüllung ist in diesem Fall nicht notwendig.
Folgende Leistungen sind bei der Tankverfüllung, hier am Beispiel eines Heizöl-/Diesel-Tanks, enthalten:
UND, wenn eine Innenhülle eingebaut war:

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